HAUS FREI IN BALATONLELLE

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Verbringen Sie den Urlaub mit Ihrer Familie in Ungarn, am Südufer des Balatons in Balatonlelle in Einfamilienhäusern!


In einer ruhigen Umgebung wartet auf Sie eine ungestörte Erholung, Sie können von ausgezeichneten Unterhaltungsmöglichkeiten und Programmen samt Ihren Familienmitgliedern und Freunden wählen. In unserer Stadt gastiert in der Saisonzeit der Ungarische Staatliche Zirkus und auch ein Lunapark. Mit einem kleinen Panoramazug können Sie an einer Stadtrundfahrt teilnehmen. Im Kishegy ("Kleinberg") können Sie reiten. Es gibt aber auch eine Go Kart-Bahn, Schiffsausflüge, Discoschiff-Abende, verschiedene Wassersportmöglichkeiten. Rund um die Uhr kann man an der Mole oder sogar vom Segelboot aus Angeln, mit einer Tagesgenehmigung. Tagesausflüge nach Budapest oder in die Pussta kann man in einem Reisebüro buchen.

Balatonlelle in der Geschichte

Die Stadt Balatonlelle ist eine der ältesten Siedlungen am südlichen Balatonufer. Bereits im ältesten ungarischen Sprachdenkmal, der Gründungsurkunde der Abtei Tihany aus dem Jahr 1055, findet man Bezüge auf die St.-Klemens-Basilika in Lelle, die an der Großen Heerstraße lag. Wegen ihrer zentralen Lage wurde die Siedlung von den Tataren und von den Türken verwüstet, jedoch immer von neuem bevölkert.
1896, im Jahr der Jahrtausendfeier, begannen die Budapester die wohltuende Wirkung des Balaton zu entdecken. 1904 gründete man einen Badeverein, der für die Entwicklung der Ortschaft von entscheidender Bedeutung war und sie zu einer Kulturregion Machte.
Als Anerkennung der Errichtung der schönen "Villenreihe" erhielt Lelle 1828 den Titel "Heilbad" und durfte den Namen Balatonlelle annehmen. Seitdem haben zahlreiche Wissenschaftler und Künstler Balatonlelle als Ort für ihre Erholung und für ihr Schaffen gewählt, und das ist auch heute noch so. Sogar der Präsident der Republik Ungarn hatte hier, im Zentrum der Villenreihe, von 1946 bis 1948 seine Sommeresidenz.
Mit der Vereinigung von Balatonboglár und Balatonlelle wurde im Jahr 1979 Boglárlelle gegründet und 1986 zur Stadt erhoben. 1991 wurde Balatonlelle wieder zur selbstständigen Stadt.
Das als "Blumenstadt" bekannte Lelle Pflegt und bewhart seine Traditionen und die Werte der Badekultur, und seine Bewohner erwarten die sich nach Entspannung sehnenden Touristen mit ihrer von alters her berühmten Gastfreundschaft.

Wir begrüßen Sie herzlich in unserer Stadt!

Balatonlelle (Komitat Somogy) liegt am Südufer des Balaton, westlich von Siófok und 136 km von Budapest. Dei Stadt ist mit der Bahn bzw. über die Verkehrsstraßen 7 und 67 mit dem Pkw oder Bus bequem und leicht erreichbar. In Balatonlelle sind zwei Tankstellen vorhanden, deren Reparatur- und Servicedienst ebenfalls in Anspruch genommen werden kann.
Auf dem See herrscht ein reger Schiffsverkehr, in dessen Netz auch Balatonlelle eine wichtige Rolle einnimmt.

Am Südufer des "Ungarischen Meers"

Der Balaton idt einer der seichtesten Seen. Deshalb ist er zum Baden ausgezichnet geeignet. Im samtweichen Wasse ist auch längeren liegt die Temperatur des Wassers bei 24-26C. Die Luft ist rein und frei von Staub. Die Zeit der schwülen Hitze dauert nur kurz an und der leichte Uferwind lockert die dunstige Luft auf.

Die Heilwirkung des Sees wird durch das Licht der Sonne noch versträkt: Blutbildung und stoffwechel werden gefördert und Frühlings erscheinen die Badegäste am Strand von Lelle Und sogar noch Ende September kann man hier Liebhaber Wassers antreffen.

In Balatonlelle befindet sich die einzige aus rotem Stein errichtete Kirche des Südufers. Sie Wurde von dem Kunstrachitekten Bertalan Árkay entworfen. Ihr innersOrnament, die einzigartigen bemalten Glasfenster, das Mosaik über dem Altar und die hier aufbewahrten Gemälde sind von unschätzbaren künstlerischem Wert. Im Kirchgarten steht die Staute des Kardinals und Fürstprimas László Lékay. (Balatonlelle, Kossuth L. u. 81.)
Das gegen Ende des 18. Jh. erbaute Bauernhaus beherbergt das Kapoli-Museum (Balatonlelle, Kossuth L. u. 35). Im Erdgeschoss befinden sich zwei ständige Ausstellungen mit Arbeiten von Atal Kapoli dem Älteren und dem Jüngeren, den Somogyer Hirten-Meisterschnitzen und hervorragenden Volkskünstlern, sowie mit Werken des Bildhauers Miklós Ligeti, einem Schüler Rodins.
In der Dachgalerie des Museums Präsentieren sich dem Interessenten temporäre Ausstellungen renommierter, zeitgenössischter Künstler.
In Afrika-Museum, das im Sommer 2000 eröffnet wurde, stellen wir die afrikanische Trophäensammlug von Graf Pongrácz Somssich vor. Neben unzählig vielen kapitalen Tropäen haben auch kultische Statuen, Originale Gebrauchsgegenstände sowie Fotos und Illustrationen, die die ganze biologische Vielfalt Mittelafrikas vorstellen, einen Platz in dieser ständigen Ausstellung erhalten. Die einzigartige Privatsammlung erwartet ihre Besucher auch mit fremdsprachigem Informationsmaterial das ganze Jahr über.

Auf geht's ins Ausflugsparadies!

Südlich von Balatonlelle, auf dem Weinberg Kishegy, stehen Weinbau und Weinherstellung auch heute noch an erster Stelle. Mit seinen schönen Wanderwegen und seinem einzigartigen, malerischen Ausblick auf den See und seinem einzigartigen, malerischen Ausblick auf den See und die umgebende Landschaft bietet der Berg jedoch auch Touristen. Auf der Spitze des ca. 200 m hohen Berges steht eine kleine, denmalgeschützte Barockkapelle, und daneben ein Winzerhaus mit Keller aus dem 18. Jahrhundert. Den Berg verbindet eine Asphaltstraße mit Balatonlelle.
Ein belibter Ausflugsort ist der über dem weinberg gelegene 136 ha große Waldpark. Für Reitbegeisterte lohnt es sich, am Fuße des Berges Halt zu machen. Der sorgfälting ausgestaltete Reitplatz dient als Ort für zahlreiche Turniere sowie Meisterschaften im Springreiten und Gespannfahren.
Über einen Verbindungsweg von der Autobahn M7 in Richtung Budapest gelangt man nach Rádpuszta, wo die Besucher in einer unverfälschten ungarischen Atmosphäre und mit einer ebenso unverfälschten Gastfreundschaft erwartet werden. Das hiesige Reitzentrum und Gasthaus sind bei Klein und Groß gleichermaßen beliebt. Neben den Reitprogrammen kann man sich hier auch mit den traditionellen ungarischen Tierarten vertaurt machen und im Keller unter dem Gasthaus sie typischen Weine der Gegend kosten.
In Rádpuszta befinden sich freigelegten Ruinen einer spätromanische Kirche aus dem 13. Jahrhundert. An Sommerabenden erklingen hier abendliche Kammerkonzerte.
Der moorige Wald rund um das Gehöft ist ganz besonders den Liebhabern der wilden, underührten Natur zu empfehlen.

Programmempfehlung

Mit seiner mediterranen Atmosphäre ist der Szent István tér (St.-Stephans-Platz) das pulsierende Zentrum des Sommers in Balatonlelle. Abends versammeln sich hier Tausende von Menschen, hören sich bei den Fontänen die Konzerte der Amateurgruppen an oder lassen sich von den aneinandereihten Läden zum Einkaufsbummel verlocken. Im Bunten Bild des Platzes bilden auch die Porträtzeicher einen beleibten "Farbtupfer".
Zur größten Freude der Kinder gibt es in der Stadt den ganzen Sommer über einen Zirkus und einen Vergnügungspark - ein gehaltvolles Vergnüngen für Groß und Klein.
Unter den kulturellen Programmen findet jeden etwas für seinen Geschmack: Für die Liebhaber der klassischen Musik werden jede Woche Orgelkonzerte in der römisch-katolischen Kirche veranstaltet, und den Liebhabern der leichteren Kunstarten werden auf der Freilichtbühne des Kulturhauses Konzerte und Aufführungen geboten.
Aufeinander folgende Festivals machen den Sommer in Lelle noch unvergesslicher: Julifest und Fischsuppen-Koch-wettbewerb, Weinwoche und Miss Balaton Schönheitswettbewerb, Wasserparade und Fauerwerk am 20. August. Umzug zur Weinlese und Winzefest.

Balatonlelle - die Station an der Weinsraße Südlicher Balaton

Zum Andenken an St. Donatus, den Blitze abwehrenden Schutzpatron der Weinberge,, veranstalten die wintzer von Lelle jedes Jahr Im August die Leller Weinwoche.
Eine Woche lang werden die Besucher mit einem Busten Strauß von besten Programmdarbeitungen der ungarischen und internationalen Folkore Unterhalten. Währendessen können die Besucher die Qualitätsweine von Balatonlelle probieren. In den Weinzelten erwartet sie auch eine reiche Auswahl feinster Speisen:
Berge von Eisbein, Räucherschinken und deftiger der ungarischen Küche das Wasser im Mund Zusammen laufen lassen.
In der Pausen zwischen den Vorführungen kann man von den Meisterwerken der Handwerkskünstler etwas als Andenken erwerben: Töpfe, Holzscznitzereien, bastike Tischdecken oder Lebkuchherzen. Zum Ausklang dieser stimmungsvollen Abende wird stets gemeinsam getanzt.